Beschreibung
Der Zier-Efeu – Hedera helix ‘Seelisberg’
Zusammenfassend
Zier-Efeu, Hedera helix ‘Seelisberg’, Die Blätter sind tief gelappt und haben eine vogelbeinartige Form.
Die Blattspreite besteht aus drei relativ schmalen, nach vorne gerichteten Lappen. Das Büschel ist kompakt und dicht.
Diese Sorte wächst relativ schnell und eignet sich hervorragend als Bodendecker, auch an sonnigen Standorten. Wählen Sie für ihn einen gut durchlässigen Boden und zögern Sie nicht, ihn zurückzuschneiden, damit er sich verdichtet.
Geschichte
Diese Sorte wurde von Patrick Nicolas in seiner Baumschule in Meudon, Frankreich, ab 1995 kultiviert.
Detailansicht - Hedera helix 'Seelisberg'
Botanische Informationen
- Familie: Araliaceae
- Gattung : Hedera
- Art : helix
- Anbauen : ‘Seelisberg’
- Pierot-Klassifikation: Vogelfuß-Efeu
- Blattstadium: juvenil
- Herkunft der Art: Europa, von Spanien bis Norwegen, jedoch kaum an der Atlantikküste.
- Ursprung des Kultivars: steht ab 1995 im Katalog der Baumschule von Patrick Nicolas, Meudon, Frankreich
Beschreibung von Hedera helix ‘Seelisberg’
- Wuchs: Büschel, kompakt
- Anzahl der Blattlappen: in der Regel 3 Lappen
- Länge des Blattes: 3-4 cm
- Breite des Blattes: 2 bis 3 cm
- Blattfarbe: grün
- Farbe der Rippen: hellgrün
- Blattansatz: keilförmig
- Blattspitze: spitz
- Farbe Stiel und Blattstiel: rötlich
- Länge des Blattstiels: 1 bis 2 cm
- Verzweigungen: gut verzweigt
- Dicke der Matratze: dick
- Zwischenknoten: 1 cm
- Haare: sternförmig, 3 bis 5 Arme
Tipps zu Pflanzung, Anbau und Pflege für Hedera helix ‘Seelisberg’
- Standort: Schatten, Halbschatten, Sonne
- Winterhärte: -15°C
- Bodenfeuchtigkeit: frischer Boden
- PH-Wert des Bodens: neutral oder kalkhaltig
- Bodenart: alle
- Bodenreichtum: gewöhnlich oder humos
- Verwendung: Bodendecker, Steingarten, Topiari
- Entwicklung: mäßig
- Wachstumsgeschwindigkeit: mittel
- Beschneiden: einmal im Jahr
- Schädlinge: selten (z.B. Dickmaulrüssler)
- Krankheiten: selten (z. B. Flecken auf den Blättern)
Efeu in der Literatur
“Am Ende dieses riesigen Tals entsprang der Hügel Dptédin, der den Palast des Emirs trägt, und erhob sich wie ein riesiger Turm, flankiert von efeubewachsenen Felsen, und ließ aus seinen Ritzen und Zinnen Garben von schwebendem Grün herabhängen.”







Bewertungen
Es sind noch keine Bewertungen vorhanden.