Beschreibung
Der Zier-Efeu – Hedera helix ‘Flavescens’
Zusammenfassend
Zier-Efeu, Hedera helix ‘Flavescens’, Die Pflanze hat gelb-grünes Laub, das bei ausreichendem Licht gelb bleibt.
Die jungen Blätter sind blassgelb, während die älteren grün mit blassgelben Punkten sind. Die Blätter sind dreilappig, wobei der Mittellappen länger ist als die Seitenlappen. Die Lappen sind flach.
Er wächst langsam, gibt aber an einer Wand eine sehr schöne Decke ab.
Geschichte
Der Ursprung dieser Sorte ist nicht bekannt, aber sie wurde bereits 1901 im Katalog von LR Russell Ltd. in Großbritannien aufgeführt.
Technisches Datenblatt - Hedera helix 'Flavescens'
Botanische Informationen
- Familie: Araliaceae
- Gattung : Hedera
- Art : helix
- Anbauen : ‘Flavescens’
- Pierot-Klassifikation: Efeu-Typ, panaschierter Efeu
- Blattstadium: juvenil
- Herkunft der Art: Europa, von Spanien bis Norwegen, jedoch kaum an der Atlantikküste.
- Ursprung des Kultivars: unbekannt, aber bereits 1901 gelistet
Beschreibung von Hedera helix ‘Flavescens’
- Wuchs: ausgebreitet
- Anzahl der Blattlappen: in der Regel 3 Lappen
- Länge des Blattes: 4 cm
- Breite des Blattes: 4 cm
- Blattfarbe: gelb mit mehr oder weniger grünen Punkten
- Farbe der Rippen: rosa und cremefarben
- Stängel: wenig verzweigt, kurz
- Farbe Stiel und Blattstiel: grünliches Purpurrot
- Haare: sternförmig, 3 bis 5 Arme
Tipps zu Pflanzung, Anbau und Pflege für Hedera helix ‘Flavescens’
- Standort: Sonne, Halbschatten
- Winterhärte: -15°C
- Bodenfeuchtigkeit: frischer Boden
- PH-Wert des Bodens: neutral oder kalkhaltig
- Bodenart: alle
- Bodenreichtum: gewöhnlich oder humos
- Verwendung: Kletterpflanze, Töpfe, Blumenkästen, Hängeampeln, Steingarten
- Entwicklung: mäßig
- Beschneiden: einmal im Jahr
- Schädlinge: sehr selten (Rote Spinne, Schildläuse)
- Krankheiten: sehr selten (Flecken auf den Blättern)
Eine Seite aus meiner kleinen Enzyklopädie des Efeus
Alle deine Fragen zu Efeu
Wie vermehrt man Efeu?
Efeu kann sich auf verschiedene Arten vermehren:
1 - Aussaat: Die Samen werden von reifen Beeren geerntet und schnell verwendet, da sie eine recht kurze Haltbarkeitsdauer haben.
2 - Marcottage: Hierbei werden Efeuranken, die sich auf natürliche Weise im Boden verwurzelt haben oder die man dazu angeregt hat, sich zu verwurzeln, aus dem Boden geholt.
3 - Teilung: Bei gut besetzten Büscheln ist es manchmal möglich, sie in mehrere Abschnitte mit jeweils eigenen Wurzeln zu teilen. Diese Technik wird jedoch selten angewandt.
4 – die Stecklinge : Dies ist bei weitem die häufigste und effektivste Technik. Die beste Zeit für Stecklinge ist der Frühling oder Sommer. Bei Bedarf kann man sie aber auch im Herbst schneiden.
Efeu in der Literatur
“Efeu und Brombeeren streiten sich um das Grab eines vergessenen Helden.”






Bewertungen
Es sind noch keine Bewertungen vorhanden.