Beschreibung
Der Zier-Efeu – Hedera helix ‘Charmant’
Zusammenfassend
Zier-Efeu, Hedera helix ‘Charmant’, est une jolie mutation de ‘Paper Doll‘ avec des feuilles panachées de plusieurs nuances de vert sur un fond blanc.
Die Blattspreite ist an der Basis herzförmig und an der Spitze zugespitzt. Sie besteht aus 3 bis 5 Lappen.
Le lierre ‘Charmant’ s’utilise principalement comme grimpant.
Geschichte
Ce cultivar est issu d’une mutation de ‘Paper Doll’, sélectionnée par Olivier Arcelus dans cette pépinière.
Fiche technique - Hedera helix 'Charmant'
Botanische Informationen
- Familie: Araliaceae
- Gattung : Hedera
- Art : helix
- Anbauen : ‘Charmant’
- Pierot-Klassifikation: Herzförmiger Efeu, panaschierter Efeu
- Blattstadium: juvenil
- Herkunft der Art: Europa, von Spanien bis Norwegen, jedoch kaum an der Atlantikküste.
- Herkunft des Kultivars: ausgewählt von O. Arcelus
- Mutation : sport de ‘Paper Doll’
Beschreibung von Hedera helix ‘Charmant’
- Wuchs: ausgebreitet
- Anzahl der Lappen: in der Regel 3 bis 5 Lappen
- Länge des Blattes: 4 cm
- Breite des Blattes: 3 cm
- Blattform: dreieckig
- Form der Basis: herzförmig
- Form des Apex: spitz
- Blattfarbe: panaschiert mit mehreren Grüntönen auf weißem Grund
- Farbe der Rippen: hellgrün
- Farbe Stiel und Blattstiel: purpurbraun
- Haare: sternförmig, 3 bis 5 Arme
Tipps zu Pflanzung, Anbau und Pflege für Hedera helix ‘Charmant’
- Standort: Sonne, Halbschatten
- Winterhärte: -15°C
- Kultur: mittlere Schwierigkeit
- Bodenfeuchtigkeit: frischer Boden
- PH-Wert des Bodens: neutral oder kalkhaltig
- Bodenart: alle
- Bodenreichtum: gewöhnlich oder humos
- Verwendung: Kletterpflanze, Hängeampel, Topf oder Blumenkasten, Bodendecker
- Entwicklung: mäßig
- Beschneiden: einmal im Jahr
- Schädlinge: sehr selten (Rote Spinne, Schildläuse)
- Krankheiten: sehr selten (Flecken auf den Blättern)
Eine Seite aus meiner kleinen Enzyklopädie des Efeus
Die Gelegenheitsfrage...
Was ist eine Mutation?
Une mutation, appelée aussi ‘sport’ en anglais, ou lusus en français, est un phénomène botanique par lequel une partie d’une plante se développe de manière totalement différente du reste de la plante. Cette différence peut porter :
- auf die Farbe: z. B. ein panaschierter Stängel auf einem nicht panaschierten Efeu
- auf die Form: z. B. verkrampfte Blätter an einem Efeu mit flachen Blättern
Diese Mutationen sind natürlichen Ursprungs. Sie sind nicht auf menschliches Eingreifen oder Hybridisierung zurückzuführen. Sie können das Ergebnis einer Anpassung oder einer Reaktion der Pflanze auf Stress oder veränderte Anbaubedingungen sein.
Der Efeu ist mit solchen Phänomenen sehr vertraut. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ständig neue Züchtungen entstehen.
Die interessantesten Mutationen werden nämlich durch Stecklinge vermehrt. Wenn die Mutation stabil ist, kann sie die Grundlage für eine neue Sorte bilden.
Efeu in der Literatur
“Der Efeu verdunkelte die Fenster wie ein Schleier stiller Trauer.”





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