Beschreibung
Der Zier-Efeu – Hedera helix ‘Jester’
Zusammenfassend
Zier-Efeu, Hedera helix ‘Jester’ mutation, Diese Sorte hat ein breites Laub mit drei klar getrennten Lappen, im Gegensatz zum Typ, der keine Lappen hat.
Sein kompakter Wuchs und sein schönes dunkelgrünes Laub haben ihm die Isolation eingebracht.
Dieser Efeu eignet sich in vielen Situationen, als Kletterpflanze oder Bodendecker, ebenso wie in Töpfen.
Geschichte
Ce cultivar est une mutation de ‘Hester’ trouvée dans la pépinière.
Technisches Datenblatt - Hedera helix 'Jester'
Botanische Informationen
- Familie: Araliaceae
- Gattung : Hedera
- Art : helix
- Anbauen : ‘Jester’
- Pierot-Klassifikation: Efeu mit Vogelbeinen, Pittsburgh
- Blattstadium: juvenil
- Herkunft der Art: Europa, von Spanien bis Norwegen, jedoch kaum an der Atlantikküste.
- Herkunft des Kultivars: ausgewählt von O. Arcelus
- Mutation : sport de ‘Hester’
Beschreibung von Hedera helix ‘Jester’
- Wuchs: buschig
- Anzahl der Blattlappen: in der Regel 3 Lappen
- Länge des Blattes: 4 cm
- Breite des Blattes: 3 cm
- Blattform: 3 deutlich getrennte Lappen.
- Blattfarbe: dunkelgrün
- Farbe der Rippen: hellgrün
- Farbe Stiel und Blattstiel: purpurbraun
- Haare: sternförmig, 3 bis 5 Arme
Tipps zu Pflanzung, Anbau und Pflege für Hedera helix ‘Jester’
- Standort: Schatten, Halbschatten
- Winterhärte: -15°C
- Anbau: einfach
- Bodenfeuchtigkeit: frischer Boden
- PH-Wert des Bodens: neutral oder kalkhaltig
- Bodenart: alle
- Bodenreichtum: gewöhnlich oder humos
- Verwendung: Bodendecker, Kletterer, Kübel, Blumenkästen
- Entwicklung: mäßig
- Beschneiden: einmal im Jahr
- Schädlinge: sehr selten (Rote Spinne, Schildläuse)
- Krankheiten: sehr selten (Flecken auf den Blättern)
Eine Seite aus meiner kleinen Enzyklopädie des Efeus
Die Gelegenheitsfrage...
Was ist eine Mutation?
Une mutation, appelée aussi ‘sport’ en anglais, ou lusus en français, est un phénomène botanique par lequel une partie d’une plante se développe de manière totalement différente du reste de la plante. Cette différence peut porter :
- auf die Farbe: z. B. ein panaschierter Stängel auf einem nicht panaschierten Efeu
- auf die Form: z. B. verkrampfte Blätter an einem Efeu mit flachen Blättern
Diese Mutationen sind natürlichen Ursprungs. Sie sind nicht auf menschliches Eingreifen oder Hybridisierung zurückzuführen. Sie können das Ergebnis einer Anpassung oder einer Reaktion der Pflanze auf Stress oder veränderte Anbaubedingungen sein.
Der Efeu ist mit solchen Phänomenen sehr vertraut. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ständig neue Züchtungen entstehen.
Die interessantesten Mutationen werden nämlich durch Stecklinge vermehrt. Wenn die Mutation stabil ist, kann sie die Grundlage für eine neue Sorte bilden.
Efeu in der Literatur
“Diese alte Brücke, die zum Teil zerstört war, stand dank der Umarmung des Efeus noch.”






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